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Schlecker setzt auf Voice-Kommissionierung mit Dataphone„ Gutes nochmals Verbessern“ Bericht über die Implementierung von LogisVoice im Z-LSC bei der Firma Anton Schlecker
Das europäische Zentrallager in Zahlen:Das (Z-LSC) in Ehingen beliefert die 12’300 SCHLECKER Märkte in Deutschland mit Artikeln die nicht in den RV-LSC’s gelagert werden. Auf einer Fläche von 18’000 m2 werden hier die „Spezial-Artikel“ mit einer “Just in Time“ Belieferung auf die Märkte verteilt. 300 Mitarbeiter nehmen pro Tag über 600 Paletten (35 LKWs) am Wareneingang in Empfang und kommissionieren täglich über 500’000 Positionen. Das Z-LSC beliefert alle Märkte über die Regional-LSC´s. 6’300 Artikel können so nach Bedarf direkt nachbestellt werden. Jeden Tag werden um die 18.000 Filialboxen mit Filial- Bestellung an die RV-LSC’s ausgeliefert. Die Belieferung an die Märkte erfolgt zusammen mit der BasisbestelÂlung aus den RV-LSC´s. 18’000 m2 Fläche                           300 Mitarbeiter 18’000 Kommissionierboxen/Tag           500'000 Kommissionierpositionen pro Tag Ausgangslage:Der gesamte Warenfluss im Z-LSC wurde bis zur Installation von LogisVoice weitgehend Papier- basierend abgewickelt. Bei der Anlieferung ins Zentrallager wurde die Ware ab den Lieferpapieren im LVS erfasst. Nach der Eingangskontrolle erfolgte die Einlagerung ebenfalls papiergesteuert. Täglich wurden die Kommissionieraufträge auf Listen ausgedruckt und zur Abarbeitung an die Mitarbeiter verteilt. Die Kommissionierung erfolgte in einem „Multi-order-picking“-System, d.h. der Mitarbeiter kommissioniert gleichzeitig 4, 6 oder 9 Märkte in entsprechende Boxen. Die Rüstleistung mit dem bestehenden System war mit durchschnittlich 250-300 Positionen/Stunde bereits relativ hoch. Ziele:Das neue System muss die Performance erhöhen ohne die Mitarbeiter zusätzlich zu belasten. Die Durchlaufzeiten müssen den bestehenden Tourenplan garantieren. Zusätzlich muss aber auch die Fehlerrate beim Wareneingang, beim Einlagern und beim Kommissionieren verringert werden. Zur Optimierung der Ressourcen muss der Personaleinsatz interaktiv geplant, verändert und der LagerÂstatus abgefragt werden können. Die Einsparungen müssen innerhalb eines Jahres die Projektkosten decken. Umsetzung:Ein hochverfügbares Rechenzentrum ( 2 Cluster mit Applikationsservern, einer SAN mit Oracle DB -RAC und Dataguard) stellt die technische Basis für alle angeschlossenen LSCs hochsicher zur VerÂfügung. Das zentral installierte Lagerverwaltungssystem LogisVoice der DATAPHONE  steuert alle Lagerprozesse der mobilen Terminals in den Lagern interakÂtiv und web-basiserend. Damit konnte auch, unabhängig vom Hardwarehersteller, das für den jeweiligen Teilprozess optiÂmale Gerät ausgewählt werden.Alle LogisVoice Prozesse  werden damit zentral verwaltet, parametriert und auch unterstützt. und Ressourcen, Rollen und Rechte von der IT von Schlecker zentral gesteuert. Lokale LogisVoice Infrastruktur: Innerhalb des Lagers besteht nur noch eine FunkinfrastrukÂtur, welche die mobilen Terminals transparent über ein WAN mit der Zentrale verbindet.Je nach Einsatz sind dies MDEs (Wareneingang) StaplerÂterminals (für die Ein- und Umlagerung) sowie Voice-TermiÂnals für das Picking. |
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