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LOGWAY iCOSS

iCOSS intelligent Computer Optimized Storehouse System

iCOSS
DAS Warehouse Control System (WCS)!

Intergriert und dediziert

Das langjährig erfolgreich eingesetzte Produkt iCOSS
(intelligent Computer Optimized Storehouse System)
deckt sämtliche Anforderungen an ein modernes WCS ab.

Sämtliche automatisierten Gewerke können eingebunden werden;
iCOSS ist mit folgenden Gewerken erfolgreich in Betrieb:

  • Förderanlagen
  • Lifte
  • Palettierroboter
  • Paletten Hochregallager
  • automatisierte Kleinteilelager
  • und vielen mehr

So verfügen Sie auf einer zentralen Plattform über alle Ihre Daten und Informationen,
welche Sie in Zusammenhang mit Prozessen in Ihrem Lager benötigten.
Damit wird das Prozessmanagement und die Übersicht massiv erhöht;
Sie können bei Unterbrüchen sofort reagieren und sehen den Einfluss der Störung.

Entwicklungsgeschichte von iCOSS

COSS – Computer Optimized Storehouse System

COSS wurde Ende der Achziger-, Anfangs der Neunzigerjahre für die Warenwirtschaft entwickelt. Das wohl erste Online-System (damals noch mit Terminals der Firma IPTA basierend auf Infrarot-Datenübertragung). COSS lief auf den meisten Midrange-Rechnern wie MicroVAX, AS/400, Unix (HP, ua.), aber auch auf IBM-OS/2 bis IBM-Mainframes.

COSS V4 – mit RDBMS und graphischem Interface

Ab 1995 stand COSS in der Version 4 zur Verfügung: Relationale Datenbank und graphisches Interface (ab Windows NT 4.0). Anbindung von WLAN-fähigen MDE-Geräten. Und selbstverständlich noch mehr Funktionalität für Automatiklager und für manuelle Lager.

COSS V5 – .NET​

COSS Version 5 basierte dann ab 2003 auf der modernen Microsoft-.NET-Technologie.

iCOSS – Web-WMS

2011 wird iCOSS als Nachfolgeprodukt von COSS etabliert: Web-basiert und mit Unterstützung aller Prozesse in der Intralogistik. Plattformunabhängig seitens Desktop (Windows, Linux, Mac, usw.) und auch seitens mobiler Geräte (MDE): Symbol/Motorola WM6.x, iOS/iPAD, Android, usw. … alle Frontendgeräte mit graphischem Webbrowser (mit Javascript-Support) werden durch iCOSS unterstützt; selbstverständlich inklusive Barcodescannung 1D, 2D, GS1-128, EAN usw.

iCOSS Funktionsumfang

iCOSS steuert und verwaltet sämtliche intralogistischen Prozesse in manuellen und automatisierten Lagern.

Es stehen umfangreiche Standardfunktionen zur Verfügung, welche auf einfache Weise an kundenspezifische Gegebenheiten angepasst werden können.

Die Bedienung (UI, User-Interface) erfolgt via Web-Oberfläche und ist somit geräte- und herstellerunabhängig.
So können neben der klassischen Arbeitsstation (PC) alle Arten von mobilen Geräten (MDE, Tablet, Smartphone) verwendet werden.

Es werden verschiedene Schnittstellen zum Datenaustausch mit dem ERP zur Verfügung gestellt – Kommunikation mit jedem ERP ist möglich.

1. Wareneingang

Manuelle Lager (WE via MDE)

Basis für den Wareneingang sind Lieferanten-Bestellungen, welche vom ERP an iCOSS übermittelt werden. Es werden auch ungeplante Wareneingänge (ohne Bestellung) und Retouren unterstützt.
Der Wareneingang erfolgt via Artikelidentifikation (Scannung GS1, GTIN/EAN, oder manuelle Eingabe).
Anschliessend wird die benötigte Anzahl LE-Etiketten gedruckt und an die Ladungsträger angebracht. Optional werden auch Artikel-Etiketten gedruckt.

In einem nachgelagerten Schritt wird der Ladungsträger gescannt und an den von iCOSS vorgeschlagenen Lagerplatz eingelagert. Der Lagerplatz kann bei Bedarf manuell gewählt werden.

Automatische Systeme (manueller Wareneingang von iCOSS oder Fremdsystem vorgelagert)

Jede Aufgabestelle ist mit einem Panel (Tablet mit iCOSS-Aufgabestelle-UI) mit Barcodescanner/RFID-Reader ausgestattet. Bei der Aufgabe wird der Ladungsträger identifiziert und ggf. weitere Daten erfasst.
Alternative ohne Panel: Scannung LE auf Förderanlage nach der Aufgabe.

Anschliessend wird der Ladungsträger via Förderanlage ans Ziel bzw. auf dem vorgesehenen (optimalsten) Lagerplatz eingelagert.

Für den Fehlerfall ist eine NIO-Ausschleusung vorgesehen.

2. Lagerverwaltung

iCOSS verwaltet alle Arten von Lagerplätzen/Lagerorten inkl. umfangreichen Bestandsdaten. Alle Bestandsbuchungen erfolgen online zum Zeitpunkt der Bewegung.

Track&Trace: Sämtliche Bewegungen werden protokolliert mit Bewegungsart, Timestamp, Username, Platz- und Warendaten, ua.

Für die logistikrelevanten Artikeldaten wir ein Artikelstamm geführt (wird in der Regel vom ERP an iCOSS übermittelt).
Die Strategien für Einlagerung (Freiplatzsuche, Sort, ua.) und Auslagerung (Fifo, Fifo nach V-Dat, ua.) können umfangreich eingestellt werden.

Staplerleitsystem

Der Materialfluss (Ein-, Aus- und Umlagerungen) erfolgt bei manuellen Lagern via mobilen Geräten: MDE oder Stapler-Monitor. Damit werden die intralogistischen Transporte koordiniert und automatisch an die verschiedenen Stapler verteilt.

Inventur

iCOSS-LVS beinhaltet die Möglichkeit der permanenten (rollenden) Inventur, und der Stichtagsinventur.
Neben der klassischen Inventur werden die Bestandsdaten täglich mit dem ERP abgeglichen, um allfällige Differenzen sehr zeitnah zu erkennen.

Auswertungen und Statistiken

Es stehen umfangreiche Statistiken und Auswertungen zur Verfügung.
Sämtliche Datenbestände können via UI für weitere Analysen nach Excel exportiert werden.

3. Kommissionierung / Warenausgang

‚Mann zur Ware‘ oder ‚Ware zu Mann‘ – Kommissionierung.

Kundenaufträge können manuell oder automatisch zur Kommissionierung freigegeben werden.

Kundenaufträge mit gleicher Kundennummer und gleicher Lieferadresse können für den Versand durch iCOSS automatisch zusammengeführt werden.

Manuelles Lager / Manuelle Kommissionierung

Aufträge können nach Lagersektoren getrennt kommissioniert werden – jeweils ein oder mehrere Aufträge pro Vorgang. Pro Kundenauftrag wird ein Picklabel gedruckt zwecks späterer Auftragszusammenführung.

Automatik-Lager

Die für die Kommissionierung benötigten Ladungsträger werden automatisch zum K-Port transportiert.

Der Mitarbeiter scannt den Ladungsträger und am Panel (Tablet mit iCOSS-UI) wird der Kommissionierauftrag angezeigt: Artikel, Menge, Mengeneinheit, Hinweise, ua.

Nach der Entnahme wird die Rücklagerung ins Lager initiiert (oder das entstandene Leergut wird abgenommen).

Es können Picklabels gedruckt werden.

​Es stehen umfangreiche Statistiken und Auswertungen zu den Kommissioniervorgängen zur Verfügung. Ferner auch eine Prognose auf Basis des Arbeitsvorrates.

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Zögern Sie nicht und lassen Sie uns eine Nachricht zukommen. Gemeinsam mit unseren Supply-Chain-Experten erarbeiten wird für Sie ein individuelles und passendes Konzept.


Ing. Stefan Tomaschek 

Key Account Manager

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